Geh, so weit das Auge sieht. Und wenn du dort bist, siehst du weiter...

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Keine Chance.
Sechs Meter Asphalt.
Zwanzig Autos in der Minute.
F?nf Laster. Ein Schlepper. Ein Pferdefuhrwerk.
Die B?renraupe wei? nichts von Autos.
Sie wei? nicht, wie breit der Asphalt ist.
Wei? nichts von Fu?g?ngern, Radfahrern, Mopeds.
Die B?renraupe wei? nur, dass jenseits Gr?n w?chst.
Herrliches Gr?n, vermutlich fressbar.
Sie hat Lust auf Gr?n. Man m?sste hin?ber.
Keine Chance. Sechs Meter Asphalt.
Sie geht los. Geht los auf Stummelf??en.
Zwanzig Autos in der Minute.
Geht los ohne Hast. Ohne Furcht. Ohne Taktik.
F?nf Laster, ein Schlepper. Ein Pferdefuhrwerk.
Geht los und geht und geht und geht

...und kommt an.

(Rudolph Otto Wiemer)

einfach so... am 1.3.05 17:54

Letzte Einträge: Eben gefunden..., Weiter geht's... Lampe, die Zweite, Lampe, die dritte: q.e.d., Immer wieder sonntags..., Da staunt der Laie..., No comment...

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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jenny (1.3.05 20:15)
hübsch... irgendwie richtig hübsch ^^ Ich finds toll.. als Mensch wär man sicher nicht angekommen... *Gedicht mag*


Inga / Website (1.3.05 21:17)
hihi.. cool! *Jenny zustimm*

und warum meinst du jetzt, dass das zu uns passt?

*unschuldig guck*


500beine gratulieren / Website (2.3.05 12:12)
gut dass die raupe an
gekommen ist in dem gedicht
bei den meisten schlechten ged.
wär sie plattgefahrn
worden garantiert.