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To do

Wenn man mal einen Blick auf meine Ferien-To-Do-Liste wirft, fällt einem was auf. Vielleicht kommt ihr ja selbst drauf.
Ich zeig sie euch grad mal:

Ferien-To-Do-Liste

  • in die Schule gehen und Bücher für das neue Schuljahr holen
  • mit den Büchern für das neue Schuljahr Unterricht vorbereiten
  • Fahrrad reparieren lassen
  • Stühle anmalen (1/4 erledigt)
  • nach Kiel fahren, da eine geniale Zeit verbringen
  • zur Totalnacht fahren, da eine geniale Zeit verbringen
  • nach Hause fahren und faulenzen
  • vor dem Rechner abgammeln
  • das Chaos-Zimmer aufräumen
  • Schranktüren in der Küche anbringen
  • Spendentour planen
  • den Schreibtisch komplett aufräumen
  • Vorhang im Schlafzimmer aufhängen
  • Panik vor dem neuen Schuljahr haben

Und?
Merkt ihr was?
Richtig. Ich drücke mich vor der Arbeit.

Als Belohnung für diese grandiose Erkenntnis dürft ihr jetzt mein neuestes Werk bewundern!


Huhnglaublich arbeitsscheu am 11.7.08 13:10

Letzte Einträge: Eben gefunden..., Weiter geht's... Lampe, die Zweite, Lampe, die dritte: q.e.d., Immer wieder sonntags..., Da staunt der Laie..., No comment...

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


SuZi (11.7.08 17:50)
*lach* Das kenn ich irgendwoher!


Yeti (12.7.08 08:26)
Das ist das Problem mit der Prokrastination. Aber eigentlich kennt das doch jeder. Ich halte es da eher mit der Autorin Kathrin Passig, die erklärt, dass "Aufschieben [...] auch arbeiten" ist. Ich zitiere weiter: "Arbeit dent sich so lange aus, bis sie die verfügbare Zeit ausfüllt. Das bedeutet, dass man sich nur halb so viel Zeit nehmen sollte, wie man zu brauchen glaubt, und nicht etwa, wie schlechte Ratgeber behaupten, doppelt so viel. Reichen wird sie in beiden Fällen nicht, aber wer weniger einplant, quält sich kürzer" Und weiter: "Hat ein Prokrastinierer (was wir ja im Grunde alle sind, Anm. vom Yeti) zehn Aufgaben vor sich, wird er ein bis zwei davon erledigen (dafür aber zwölf andere). [...] Gibt man aufgrund guter Vorsätze das Bloggen oder Fernsehen auf, um sich ganz der "eigentlichen Arbeit" zu widmen, wächst sofort eine neue Beschäftigung in die Lücke. Während man die frühere Gewohnheit halbwegs im Griff hatte und seine Arbeit um sie herum anordnen konnte, dauert es mit dem neuen, zeitfressenenden Spielzeug Monate, bis man seine frühere Produktivität wieder erreicht."
Also mach dir keinen Kopp, das ist völlig normal!
*knuddel*
Rike
Achso, die Zitate sind aus der Zeit Campus, Juli/August 2008