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Vom Fallenlassen und getragen werden...

Ja, so lassen sich die letzten Tage eigentlich ganz gut beschreiben.

In einer Zeit, in der ich es eigentlich kaum schaffe, mich mal fallen zu lassen, weil es einfach gerade zu viele Unsicherheiten in meinem Leben gibt, kam das letzte Wochenende gerade richtig.

Endlich mal raus!
Probleme Probleme sein lassen.
Sie loslassen, zurücklassen.
Sich von der Gemeinschaft mit guten Freunden auffangen lassen, Spaß haben, lachen, gut drauf sein, tanzen und in all der Unruhe die eigene Ruhe ein bisschen wiederfinden.
Feiern.
Einen Abschluss, aber noch viel mehr sich selbst oder noch besser: die Gemeinschaft.
Einfach das Jetzt und Hier genießen, ohne an das unsichere Morgen zu denken!

Sich selbst aufgefangen fühlen und andere auffangen.
Mal seelisch, mal ganz real körperlich.
Sich selbst kennen lernen, andere kennen lernen.
Grenzen akzeptieren, aber auch überschreiten, weil man vertraut.
Sich selbst, den anderen.
Mal, weil man sie kennt.
Manchmal aber auch blind.
Das klappt nicht immer reibungslos, aber es funktioniert.
Geschenktes Vertrauen erhöht auch das Selbstvertrauen.

Und mitten drin: albern sein, Spielen, Spaß haben, lachen!

Dies als etwas abstrakte und wirre Eindrücke eines tollen Wochenendes und einer guten Seminarveranstaltung.

getragenes Huhn am 28.11.07 15:36

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