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Liebe Taschenrechner und Taschenrechnerinnen,

bei meiner Staatsarbeit und meinem Staatsarbeiter wird ja peinlich darauf geachtet, dass man bei Berufsbezeichungen und Berufsbezeichnern jeweils die männliche und weibliche Form oder Former verwendet.
Das ist zwar etwas lästig, aber ich bin gar nicht so böse darum, denn schließlich muss ich ja 30 Seiten und Seiter voll kriegen und bei den ganzen Berufen und Berufinnen, die es an unserer Schule und unserem Schuler gibt, kommen da schnell mal drei Zeilen oder Zeiler zusammen, wenn ich die alle aufzähle. So gesehen muss ich dankbar über diese Regelung und diesen Regler sein, denn ich muss öfter mal diese ganzen Leute aufzählen.

Muss es mich da noch wundern, dass ich gestern "Die Einladungen und..." schrieb, stockte und allen Ernstes und aller Ernstin überlegte, wie denn die andere Form oder der andere Former von "Einladung" ist, was letztendlich darin resultierte, dass ich meinen Kopf bzw. meine Köpfin auf die Tischplatte bzw. den Tischplatter rammte und mich fragt, ob eine Staatsarbeit oder ein Staatsarbeiter einen oder eine wirklich zum totalen Verblöden, Verblöder oder Verblödin bringen kann?
Und was ist überhaupt mit dem Neutrum?

Bei weiteren Fragen oder Fragern sprechen Sie oder Er bitte auf den Anrufbeantworter oder die Anrufbeantworterin!

liebes Huhn, lieber Hahn am 13.4.07 11:58

Letzte Einträge: Eben gefunden..., Weiter geht's... Lampe, die Zweite, Lampe, die dritte: q.e.d., Immer wieder sonntags..., Da staunt der Laie..., No comment...

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


SuZi (13.4.07 14:13)
*LACH* Du Arme! Ich hab richtig Mitleid!

Du hast auch den Spamcode (und die Spamcodin auch) so verwirrt, dass er/sie "Tasche" nicht mal mehr richtig schreiben kann! Er/sie hat lieber eine "dashE".