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Da staunt der Laie...

Heute im Sprachunterricht:
ich zeige den Schülern Bilder, von denen immer 3 den gleichen Anfangslaut haben und eins nicht.
Da sind die Wörter Schlitten, Schultüte, Schere und Maus.
Ich lasse die Kinder die Bilder benennen und den Anfangslaut sagen. Dann frage ich nochmal bei jedem Wort nach dem Anfangslaut und danach, welches Wort nicht passt.
Schüler "Maus!"
Ich (begeistert): "Genau! Denn womit fängt das an?" -
Schüler: "Mit Mmmmmmm!" -
Ich: "Richtig. Und die anderen drei Wörter?"
Schüler:"Mit E."
Ich:???


Im Morgenkreis.
Oder: wie man im Rolli ein Baumhaus besteigt...
Ein im Rolli sitzender Schüler mit extrem wenig Muskelkraft, der kaum Arme und Beine bewegen kann, erzählt:
"Ich habe mit meiner Schwester gespielt. Und mit meiner Mama und mit meinem Papa."
Mitschüler: "Und was hast du gespielt? Verstecken?"
Schüler (überlegt kurz): "Ja."
Mitschüler interessiert: "Und, wo hast du dich versteckt?"
Schüler nuschelt irgendwas unverständliches. Zumindest für die Ohren der meisten.
Mitschüler:"Hast du Baumhaus gesagt?"
Schüler (überlegt kurz und sagt dann erfreut): "Ja!"
Mitschüler: "Und wie bist du da hochgekommen? Über eine Leiter?"
Schüler freut sich über die tolle Idee: "Ja!"

Immer wieder sonntags...

...äh, nee, aber in den Ferien überkommt mich eine kreative Schaffensphase.
Wenn das Hirn halt mal frei ist vom üblichen Mist.
Während die Phase in den Osterferien eher künstlerisch-kreativ war, so war es jetzt eher eine handwerkliche Phase.
Was es wird, verrate ich erst, wenn's fertig ist, aber hier schon ein Einblick in mein Tun:

Ich halte mich an altbewährte Konzepte. Am Anfang war das Chaos.


Aber die ersten Arbeitsgeräte stehen schon.


Natürlich gehe ich nicht völlig ungeplant an die Arbeit.


Auch wenn es so aussieht.


Zunächst säge ich ganz viele unterschiedlich lange Holzstücke.
Erfreulicherweise bleiben alle Finger dran.


Das Holz wird bepinselt. Leider mit Klarlack. Ich finde ja, es macht mehr Spaß, wenn man auch sieht, was man da tut. Aber das ging gerade nicht.


Nebenher machte ich erneut Bekanntschaft mit der Tischkreissäge im Hause meiner Eltern. Mehr darüber dann im nächsten Blog.

Lampe, die dritte: q.e.d.

Am Anfang stand eine Lampe im Schaufenster und ein Gedanke "Das kann ich auch!".
Nachdem ich gestern keine Zeit für die Lampe hatte, ging es heute weiter.
Die noch weißen Stellen wurden mit Blau gefüllt.

Und dann ist es so weit. Die Lampe ist komplett bunt.

Ich beschließe, um die Lampe etwas stabiler zu machen, noch eine Schicht Klarlack aufzutragen. Auf der Dose lese ich, dass er eigentlich für Holz gedacht ist. Nach der kurzen Überlegung, dass Papier aus Holz ist, lege ich los.

Dabei hoffe ich, dass der leicht weiße Ton des Lackes wirklich noch durchsichtig wird.

Während der Lack trocknet, widme ich mich einem anderen Projekt.

Triple chocolate Muffins mit Nutellafüllung.
Danach noch schnell die Hütte geputzt und der Lack ist trocken.
Ich mache mich daran, die Schmucksteinchen aufzukleben. Dabei ist das größte Problem, dass die Steinchen offenbar viel lieber an Fingern als an Lampen kleben.

Schließlich ist die Lampe aber be- und meine Finger wieder entklebt und ich kann stolz verkünden.
Es stimmt, ich kann auch so eine Lampe basteln!
FERTIG!!!

Weiter geht's... Lampe, die Zweite

Nachdem ich mich eine Zeitlang mit dem auch noch zu schreibenden Gutachten herumgequält hatte, ging ich mittags bei Sonnenschein und gut gelaunt wieder ans Werk.

Erst wird noch mehr rot und orange gekleistert.

Später kommt noch gelb dazu.

Weil ich dann noch einen Termin habe, muss ich es dabei belassen.
Aber jetzt, wo's draußen dunkel ist, sieht es richtig schön aus.